ClipmyhorseReiterferien, Reiturlaub, Reiterreisen, Reiten.deLandesverband bayerischer PferdezüchterClassical Sales

Fachbeitrag von Jessica Kaup: Multitalente in Topform

Elegant im Viereck, fehlerfrei im Parcours – dazu flott, mutig und sprunggewaltig im Gelände, so muss ein Vielseitigkeits-Pferd sein, dann klappt`s auch im Busch. Hohe Ansprüche also an die Allrounder unter den Pferden. Aber: wer die goldene Krone der Reiterei erreichen will, der muss auch Glanzleistungen erbringen. Nicht nur doppelt, sondern dreifach. Und das bedeutet, so unser Experte Dr. Martin Plewa, eben auch eine extra Portion Trainingsfleiß.

 

Bevor Sie sich nun allerdings die Sporen überstreifen, um eifrig die Sparten-Specials zu üben, halten Sie einen Moment inne:
„Als Vorüberlegung zum Trainingsplan muss jeder Reiter selbstkritisch Bilanz ziehen. Wie ist die letzte Saison verlaufen, wo lagen meine Schwachstellen, wo bin ich ausbildungsmäßig stecken geblieben.“ Diese ehrliche Analyse fordert Martin Plewa von den Reitern, denn er weiß: Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
„Viele Reiter neigen dazu, im Winter den Schlendrian walten zu lassen. Wenn dann der Frühling kommt, haben sie viel zu viel aufzuarbeiten“, warnt der Leiter der Westfälischen Landesreitschule.
„So knapp vor der Saison ist es sehr schwierig, noch Defizite aufzuholen“. Denn, so der Fachmann: „im Frühling kommt dann neben dem Transportstress zu Außenplätzen und den ersten Turnieren auch noch das Training von Geländehindernissen hinzu“.

Trotzdem, auch jetzt zum Ende der Winterperiode ist es noch nicht zu spät, erkannten Fehlern tatkräftig den Kampf anzusagen. „Die Fehler, die sich beim Reiter eingeschlichen haben, müssen nachhaltig und durch gezielte Übungen abgestellt werden.“


Fehler ausmerzen


Dasselbe Prinzip gilt für Martin Plewa auch bei der Pferdeausbildung:
„Die Korrektur eingeschliffener Fehler muss auch beim Pferd an erster Stelle stehen. Das braucht leider viel Zeit.“ Dennoch lässt er sich in dieser Systematik auf keine faulen Kompromisse ein: „Zunächst müssen falsche Bewegungsmuster gelöscht, und durch die richtigen ersetzt werden. Dann erst sollte mit dem Trainieren neuer Übungen begonnen werden.“ Auch wenn der Ehrgeiz Sie jetzt gepackt hat, wo die ersten Ausschreibungen knallgelb aus den Magazinen leuchten, wer zu Beginn des Winters geschludert hat, muss eben etwas später in die Saison starten. Nur ein wirklich optimal vorbereiteter Reiter, sollte sein Pferd durch die Klippen einer Vielseitigkeits-Prüfung steuern.


Um nicht den zweiten Schritt vor dem ersten zu tun, ist eiserne Trainingsdisziplin gefragt.
Ein erhebliches Maß an Feinkoordination ist nämlich für das Erlernen korrekter Bewegungsabläufe auf körperlicher Ebene zu verankern.


„Das Pferd und den Reiter konditionell fit zu bekommen, halte ich dagegen für relativ einfach“, macht Plewa den Buschreitern im leichten und mittelschweren Bereich Mut, jetzt noch die Weichen für eine erfolgreiche Saison zu stellen.


Um Schwerpunkte für das tägliche Training festzulegen, fordert Martin Plewa auf, persönliche Ziele für die Sommersaison zu formulieren. Denn: „Im Prinzip muss ich im Winter das trainieren, was im Sommer vielfältige Ansprüche stellt - und zwar so viel davon und so intensiv wie möglich.“

 

Fremdwort Monotonie


Dass auch bei intensivem Training die Gefahr der Monotonie eigentlich gänzlich auszuschließen ist, ergibt sich aus den Anforderungen an die Buschpferde. Für Plewa ist somit klar: „Natürlich muss das Training eines Vielseitigkeitspferdes besonders vielseitig sein.“ Er rät grundsätzlich, alle drei Disziplinen gleichwertig zu trainieren. Außerdem plädierte er dafür, auch im Winterhalbjahr „möglichst viel draußen zu reiten“, damit die Pferde dies als selbstverständlich betrachten. „Draußen zu reiten dient der Gesunderhaltung, Abhärtung und ist die ideale Voraussetzung für Belastbarkeit.“


Bei der Dressur legt Martin Plewa im Wintertraining besonderen Wert auf eine Erhöhung der Grundrittigkeit: „Wichtig ist die Verbesserung der Grunddurchlässigkeit – und zwar gar nicht durch das Reiten besonderer Lektionen. Die Konzentration des Reiters muss viel mehr dahin gehen, die Balance des Pferdes und die Rückentätigkeit zu verbessern.“
Nur ein gelöstes und entspanntes Pferd fußt kräftig ab, federt die Bewegung elastisch durch den Pferderücken von hinten nach vorn. Die weiche Reiterhand läßt zu, dass sich das Pferd in Vorwärts-Abwärts-Tendenz an ans Gebiss herandehnt. Der Rücken des Pferdes wölbt sich dabei auf. Übergänge zwischen Trab und Galopp sind für die Verbesserung der Rückentätigkeit ebenso sinnvoll wie das Zulegen innerhalb der Gangarten. Wobei das Zulegen und Einfangen hierbei nicht abrupt, sondern als „Steigerung“ geritten werden sollte.
„Besonders viel Wert lege ich auf schöne Übergänge!“, setzt Martin Plewa deshalb auch hier Arbeitsschwerpunkte.
Um die gymnastizierende Arbeit abwechslungsreich und kurzweilig zu gestalten, greift Plewa auch im grundlegenden Dressurtraining nach „Sachen, die manchmal zu selten in Reithallen stehen“, also nach Stangen, Cavalettis, Bodenricks, Kegel, Tonnen.
„Man kann Schlangenlinien ruhig mal durch aufgereihte Kegel reiten, die wahlweise auf gerader, oder auf gebogener Linie aufgestellt werden. Im Gelände stehen später ja auch Bäume, um die man herumreiten muss.“ Dieses Reiten auf den wechselseitig gebogenen Linien gehört zu den lösenden Übungen.


Erinnerung an Caprilli


Eine interessante Verzahnung zwischen Dressur und Springen schafft Martin Plewa in seinem Wintertraining übrigens auch durch das Variieren der Bügellänge: „Das dressurmäßige Reiten mit kurzen Springbügeln muss zwischendurch ebenso selbstverständlich sein, wie das Reiten eines kleinen Übungsparcours im Dressursattel mit langen Bügeln.“ Die Integration von Springelementen ins Dressurtraining und umgekehrt sieht Martin Plewa in der Arbeit von italienischen Reitmeister Caprilli auf vorbildliche Weise vollzogen. Die Grundelemente von Dressur- und Springarbeit wird in den sogenannten Caprilli-Tests abgefragt.


Für`s spezielle Springtraining empfiehlt Martin Plewa das Arbeiten mit Standardparcours, und zwar zunächst nur in Ausschnitten, später dann komplett: „Ein Reiter, der alle Standardparcours so geritten ist, als wolle er mindestens eine 8,0 erreichen, der hat die besten Voraussetzungen für`s Turnier.“


Um das Springen von Geländehindernissen in der Halle zu trainieren, muss sich der Reiter logischerweise über den idealen „Otto-Normal-Sprung“ mit vorbildlichem Sprungablauf hinaus einiges einfallen lassen.


„Man kann ja die äußeren Bedingungen von Geländestrecken in der Halle nicht simulieren, aber man kann die Winterarbeit trotzdem so aufbauen, dass das Pferd in Geschicklichkeit, Koordinations- und Reaktionsvermögen besonders geschult wird“, weiß Martin Plewa um die Schwierigkeiten des Vielseitigkeitstrainings in der Indoor-Saison, fügt aber hinzu:
„Gehorsam und Vertrauen, Koordination und Geschicklichkeit müssen als notwendige Voraussetzung schon während der Winterarbeit geschult werden.“
Denn nur dann kann ein Geländepferd mit allen Wassern gewaschen und jeder Situation gewachsen draußen im Busch nach Schleifen jagen.

 

Unverhofft kommt oft


„Das Wesen der Vielseitigkeit ist gerade die passende Reaktion auf plötzliche Situationen. Wir haben im Gelände keine standardisierten Anforderungen. Es ist also genau das Gegenteil zu einer Dressur“, beschreibt Plewa das „Unverhofft kommt oft“ der Vielseitigkeit.
„Im Gelände kommt es eben selten vor, dass die Hindernisse auf gerader Linie und ebenem Boden liegen. Darauf muss man also vorbereitet sein.“ Und weil ein Vielseitigkeitsreiter außer im Teilbereich Springen ja nicht mit normalen und relativ einschätzbaren Parcoursverhältnissen rechnen kann, muss er insbesondere das in vielen Situationen notwendige unkonventionelle Anreiten, Überwinden und Landen mit speziellen Übungen trainieren. Zu dieser Vorbereitung zählt Plewa das Reiten ungewöhnlicher Wege und das Springen aus extremen Winkeln.
Schräges Springen kann man üben, indem man auf gerader Linie Hindernisse schräg aufstellt. Auch kann man eine Hindernisfolge auf Schlangenlinien aufbauen und überwinden.


„Der Vielseitigkeitsreiter muss aus relativ hohem Tempo spontan reagieren. Das verlangt beim Pferd ein hohes Maß an Koordination“, bringt es Martin Plewa auf den Punkt. Denn: „Im Gelände kommt es immer wieder vor, dass die Pferde erst nach dem Absprung sehen, wie der gesamte Sprung und die Landestelle beschaffen sind. Es muss also während des gesamten Sprunges besonders aufmerksam mitdenken, mitarbeiten und letztlich die richtige Entscheidung treffen.“ Um diese Reaktionsschnelle zu trainieren, eignet sich folgende Plewa`sche Übung: Man platziert zum Beispiel eine blaue Sportmatte hinter eine Mauer oder einen anderen, nicht durchschaubaren Sprung. Man kann natürlich auch Kegel, Stangen oder sonstiges Trainingsmaterial in den toten Winkel hinter dem geschlossenen Hindernis platzieren. Das Pferd sieht die Gegenstände erst während des Springens und lernt, entsprechend zu reagieren. „Anders als die Spezialisten müssen die Vielseitigkeits-Reiter einen Sprung nicht zwangsläufig in der Mitte anreiten, sondern an der leichtest springbaren Stelle überwinden“, beschreibt Martin Plewa eine weitere Besonderheit des Buschspringens und erklärt sein Übungsmodell für ein punktgenaues Überwinden eines in sich unterschiedlich hohen Hindernisses: „Das Springen an ganz bestimmten Hindernisstellen kann man trainieren, indem man den Sprung zum Beispiel durch eine angelehnte Stange oder durch eine vorgestellten Kegel unterteilt. Auf diese Weise kann man einen Sprung künstlich schmaler machen.“

 

Erst einfach, dann schwierig


Auch Hindernisse mit schmalen Stangen eignen sich gut, um ein gezieltes Anreiten zu üben. Der Trainingsweg führt auch hier logischerweise vom Einfachen zum Schwierigen: „Natürlich fange ich nicht gleich mit einer wirklich schmalen Stange an, sondern steigere langsam von breit zu schmal. Die schmalen Sprünge sollte man, so rät Plewa, zunächst mit Fängen versehen. So verschafft er mit seiner Trainingssystematik Reitern und Pferden Erfolgserlebnisse.


Eine ganz besondere Form des Geländehindernisses, welches man hervorragend in der Halle trainieren kann, ist die Ecke. Also sollte man sie auf jeden Fall ins Hallentraining integrieren. Für den Fall, dass kein entsprechendes Hindernismaterial vorhanden ist, verrät Martin Plewa das Prinzip seiner nach gebauten Ecke: „ Dafür kann man zunächst einen ganz normalen Oxer nehmen, dessen Hinterfront bei gleich bleibender Vorderfront zunehmend gedreht wird. Anschließen wird auch die Vorderfront so lange verschoben, bis innen eine Ecke entsteht. Den Sprungbereich kennzeichnet und begrenzt man mit Kegeln.“


Bekanntermaßen gibt es noch eine ganze Reihe von weiteren speziellen Buschhindernissen, wie zum Beispiel Auf- und Absprünge, Tiefsprünge, Gräben oder Wassereinsprünge. Sie kann man logischerweise nur draußen trainieren. Die beste Voraussetzung, dass Ihr Pferd auch diese Country-Cross-Sprünge gleich zu Beginn der Außensaison mutig und konzentriert anpackt, ist und bleibt die in der Winterarbeit an Nummer eins stehende Rittigkeit. Steht ihr durchgymnastiziertes Pferd nämlich perfekt an den Hilfen, ist hoch konzentriert und auch konditionell topfit, dann wird Ihr Pferd in neuen Situationen so reagieren, wie Martin Plewa es von einem guten Vielseitigkeits-Pferd erwartet: „Es guckt hin, behält die Übersicht und tut automatisch genau das Richtige!“ 

 


Tipps:

 

Schwerpunkte setzen

 

Rhythmus und Gefühl verbessere ich zunächst auf ebenem Hufschlag durch halbe Paraden, häufige Handwechsel, Cavalettiarbeit; zum Sprung hin weder abrupt zulegen noch aufnehmen; vorm Sprung eine längere Phase im durchgehenden Grundtempo reiten; niedrige Sprungreihen mit optimalen Distanzen; bei mehr als einem Galoppsprung Abstand, Rhythmusstangen oder Cavalettis zwischenlegen.

 

Die Bascule verbessere ich durch: intensives Lösen, Wechsel in der Anlehnung zwischen Dressuraufrichtung und Zügel-aus-der-Hand-kauen-lassen; korrektes Reiten in Dehnungshaltung; Verbesserung der Längsbiegung durch Schulterherein und Wendungen; gutes Mitgehen in der Bewegung über dem Sprung, um den Rücken zu entlasten; für Sprungreihen eignen sich drei bis maximal vier aufeinander folgende  niedrige Oxer.

 

Ein gutes Auge und selbstständiges Taxieren erreiche ich bei verhaltenen Pferden durch: verbesserte Reaktion auf den treibenden Schenkel; häufige Gangartenwechsel; kurze Tempointervalle innerhalb einer Gangart; die Distanzen zunächst passend, dann weiter stellen.
Bei heftigen Pferden durch: Erhöhung der Durchlässigkeit durch Übergänge und halbe Paraden; Verkürzen der Galoppsprünge; In-Outs oder Reihen mit maximal einem Galoppsprung zwischen den Hindernissen; Verwendung von „bremsenden“ Hindernisteilen wie Planken oder Mauern; auch mitten oder hinten in einer Reihe In-Outs integrieren; Taktstangen zwischen den Hindernissen; Distanzen zunehmend enger stellen.

 

 

Vita


Martin Plewa wurde 1950 in Vreden in Westfalen geboren. Mit elf Jahren begann er zu reiten. Im Alter von 14 Jahren nahm er das erste Mal an den Deutschen Jugendmeisterschaften teil. Neben vielen Deutschen Meisterschaften nahm Martin Plewa als Vielseitigkeitsreiter auch an Europa- und Weltmeisterschaften teil. Klangvolle Pferdenamen wie Virginia, Pergola oder Habicht, der unvergessene Trakehnerhengst sind eng mit der reiterlichen Karriere Plewas verbunden. Er absolvierte ein Studium als Gymnasiallehrer und war während dieser Zeit als Studentenreiter aktiv. Von 1985 bis 2001 betreute Plewa die deutsche Vielseitigkeitsreiter-Equipe als Bundestrainer. Insgesamt war er bei vier Weltmeisterschafen, vier Olympischen Spielen und acht Europameisterschaften für die bundesdeutschen Buschreiter verantwortlich und brachte neben olympischem Gold viel weiteres Edelmetall mit nach Hause. Seit 2001 leitet Plewa die Westfälische Landesreitschule in Münster. Innerhalb der FN engagiert er sich seit 1985 als Mitglied des Ausschusses Ausbildung. Martin Plewa ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

 

Reiterfitness:


Wache Muskeln und gutes Gleichgewicht

 

„Durch die Vielschichtigkeit der Anforderungen in der Vielseitigkeit muss die Koordinationsfähigkeit viel differenzierter ausgebildet sein als in den anderen Sparten“, das weiß Eckart Meyners.
„Vor allem die Sensibilität für das Bewegungsgefühl muss geschärft werden“, fordert der Nestor der Sportlehre und verweist darauf, dass „verinnerlichte Pläne von normalen Bewegungsmustern situativ und spontan umgestaltet werden müssen“. Stereotype Bewegungsmuster wie ein Dressurreiter darf ein Militaryreiter im Busch nicht anbringen. Außerdem muss ein Vielseitigkeitssportler über eine „hohe Ermüdungs- und Widerstandsfähigkeit verfügen, damit er auch beim letzten Sprung noch fit genug ist, um situationsangemessen und pferdegemäß zu reagieren“. Mangelnde Puste führt zu Konzentrationsmängeln. Diese ziehen Fehler und schlimmsten Falls auch Unfälle nach sich. Um die „allgemeine Ausdauer mit systematischem Konditionstraining auszubauen“, empfiehlt Meyners, „joggen, radeln, schwimmen“, also alles, was eine hohe Sauerstoffaufnahme-Fähigkeit garantiert“. Außerdem müssen im Fitnessraum einzelne Muskelgruppen durch spezielle Übungen so trainiert werden, dass sie auch im ermüdeten Zustand noch gut funktionieren“, so der Experte. Die gesamte Struktur der Muskulatur muss beim Vielseitigkeitsreiter voll austrainiert sein. Dass er ein Koordinations-Genie sein sollte, versteht sich von selbst. Gleichgewichtsübungen auf dem Pedalo, Balancierübungen auf dem Schwebebalken und die Schulung der Rhythmusfähigkeit durch Seilspringen oder Laufen nach Musik sorgen nicht nur für beste körperliche Voraussetzungen, sondern auch dafür, dass der Vielseitigkeits-Reiter den grauen Winter mit bunten Sportübungen topfit übersteht. Martin Plewa empfiehlt übrigens den Griff zum Hockey-Schläger: „Die Koordination und Beweglichkeit, die dort gebraucht wird, eignet sich hervorragend, um die körperliche Fitness des Reiters zu unterstützen.“


« Zurück
Login

Unsere Empfehlung ...

Ausbildung des Sportpferdes
Ausbildung des Sportpferdes
mehr...
Preis:   (D) € 24,80  (A) € 25,50* (CH) sFr. 37,90*

Der konditionsstarke Reiter


mehr...
Preis:   (D) € 0,00  (A) € 0,00* (CH) sFr. 0,00*

Schicksal Pferd - des Reiters Freud, des Partners Leid

Schicksal Pferd – des Reiters Freud, des Partners Leid
Schicksal Pferd – des Reiters Freud, des Partners Leid
mehr...
Preis:   (D) € 12,80  (A) € 13,20* (CH) sFr. 22,90*