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Ausbildung des Sportpferdes

Das Ausbildungssystem des Autors basiert auf der Partnerschaft von Reiter und Pferd mit klaren Verantwortlichkeiten. Der Reiter als Leitender in dieser Partnerschaft setzt die Ziele und übermittelt sie dem Pferd. Das Pferd muss lernen zu folgen, aber auch mitzudenken und sich nicht ausschließlich auf den Reiter zu verlassen.

"Ausbildung des Sportpferdes" deckt alle Bereiche von der Remonteschule bis zu fortgeschrittener Arbeit ab, vom Reiten im Wettkampf bis zur Lösung von Problemen. Des Reiters erstes Ziel ist die Festigung von Sitz und Gleichgewicht sowie das Erlernen einer Kommunikation mit dem Pferd durch Körpersprache und Sitz. Aus dem Körperkontakt erfolgt zunächst die Schulung und dann die Unterstützung des Pferdes. Darüber hinaus wird die Biomechanik des Pferdes erklärt , wie es sich bewegt und selbst trägt. Daraus kann der Reiter ableiten, wie sich die Selbsthaltung des Pferdes verbessern lässt und er lernt, die Stärken und Schwächen seines Partners Pferd einzuschätzen.

Jede Übung wird in Vorbereitung und Ausführung detailliert erklärt. Das gilt sowohl für die Grundausbildung als auch für fortgeschrittene Dressurübungen, auch im Hinblick auf deren Bedeutung für das Springen. Für das Springtraining von Spring- und Vielseitigkeitspferden gibt es Übungsbeispiele, die Reiter und Pferd verbessern. Bartle zeigt auch, wie man mit dem Druck des Wettkampfes umgeht.

Kurzinfo:

  • umfassende, detaillierte Trainingsanleitung für jede Disziplin des klassischen Reitsports
  • von der Remonteschule bis zur fortgeschrittenen Arbeit
  • auch geeignet für den Reiter auf hohem Leistungsniveau

Aus dem Inhalt:

Der Reiter:

  • Sitz, Gleichgewicht und Koordination
  • Gefühl, Wissen und Erfahrung
  • Psychologie und Zielsetzung

Das Pferd:

  • Ausbildung und Verständigung
  • Vertrauen, Gefolgschaft und Respekt
  • Körperliche und mentale Entwicklung

Die Ausbildung:

  • Von der Remonte bis zum Leistungspferd
  • Aufbauende und gymnastische Übungen
  • Dressur von der Basis bis zum mittleren Niveau
  • Springen: Technik, Gymnastikreihen und Parcours
  • Gelände: Übungen, Wettkampf und Kurs-Begehungen

ISBN: 978-3-88542-477-2
Typ: Buch
Erschienen: 1. Auflage 2007
Seiten: 240 Seiten, über 200 farbige Fotos und Zeichnungen
Maße: 190 x 250 mm, gb. Hardcover

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Kundenbewertungen

VeroeffentlichteRezension | 11.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: FNaktuell 6-07

Unter die Buchautoren gegangen ist Christopher „Chris“ Bartle, Bundestrainer der deutschen Vielseitigkeitsreiter, ehemaliger Olympiateilnehmer in der Dressur und Gewinner des CCI**** Badminton 1998. In seinem 240 Seiten starken Werk „Ausbildung des Sportpferdes“ gibt der erfolgreiche Reiter, Ausbilder und Trainer einen vollständigen Überblick über sein Konzept der Ausbildung von Pferd und Reiter. Chris Bartle ist ein „Horseman“ durch und durch. Trotz Ökonomiestudiums gehört sein Leben ganz den Pferden und dem Pferdesport. Selbst im Renn- und Dressur- und bis heute Vielseitigkeitssattel zuhause, machte er sich auch als Trainer einen guten Namen – bekannt dafür, stets über den Tellerrand zu blicken und offen für Neues zu sein. 1995 wurde Bartle mit dem „British Horse Society´s Trainers Award“ ausgezeichnet, 1999 war er offizieller Trainer des britischen Vielseitigkeitsteams, bevor er 2001 zum DOKR-Bundestrainer Vielseitigkeit berufen wurde. Zusammen mit seinem Kollegen Hans Melzer (Putensen) trug er maßgeblich zu den großen Erfolgen der deutschen Vielseitigkeitsreiter bei, die spätestens seit ihrem Mannschaftssieg bei den WM in Aachen wieder in der ersten Liga mitspielen. Chris Bartles „Erfolgsgeheimnis“ basiert auf einer Partnerschaft von Reiter und Pferd mit klar verteilten Verantwortlichkeiten – mit dem Reiter als Senior- und dem Pferd als Junior-Partner. Der Reiter gibt die Ziele vor und vermittelt sie dem Pferd. Das Pferd soll lernen, auf den Reiter zu hören, aber auch selber mitzudenken und sich nicht ausschließlich auf den Reiter zu verlassen. „Chris Bartle erläutert in seinem einfühlsamen Buch, wie man von seinem Pferd Respekt einfordert, ohne bedingungslose Unterordnung zu fordern“, schreibt Christoph Hess, Leiter der FN-Abteilung Ausbildung, in seinem Vorwort. Das Buch „Ausbildung des Sportpferdes“ beginnt mit dem „Kindergarten“, der Zeit des Anreitens, und führt über die „Grundschule“ bis hin zur weiterführenden Arbeit mit dem Pferd. Die Rolle des Reiters ist es, zu einem ausbalancierten Sitz zu gelangen und zu lernen, wie er das Pferd mittels Körpersprache und Sitz erziehen und unterstützen kann. Aus Informationen über die Biomechanik der Pferdes lernt der Reiter, die Stärken und Schwächen seines Partners Pferd einzuschätzen. Übungen und Übungsreihen zur Erziehung und Gymnastizierung des Pferdes werden in der Vorbereitung und Ausführung detailliert erklärt, auch im Hinblick auf ihre Bedeutung für das Springen. Darüber hinaus enthält das Buch auch zahlreiche Übungsbeispiele für das Springtraining von Spring- und Vielseitigkeitspferden.

VeroeffentlichteRezension | 11.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: Pferd+Sport 8-07

Hans Melzer und Christopher Bartle ist es zu verdanken, dass die deutschen Vielseitigkeitsreiter wieder Anschluss an die Weltspitze gefunden haben. Der englische Trainer, Badminton-Sieger und Sechster in der Olympischen Dressur von Los Angeles hat nun ein Buch herausgegeben: „Ausbildung des Sportpferdes – Dressur – Springen – Gelände“, in dem er einen vollständigen Überblick über die Ausbildung von Reiter und Pferd gibt. Das Buch deckt alle Bereiche von der Remontenschule bis zu fortgeschrittener Arbeit ab, von Turnierreiten bis hin zur Lösung von Problemen. Jede Übung wird in Vorbereitung und Ausführung detailliert erklärt. Das gilt sowohl für die Grundausbildung als auch für fortgeschrittene Dressurübungen, auch im Hinblick auf deren Bedeutung für das Springen. Für das Springtraining von Spring- und Vielseitigkeitspferden gibt es Übungsbeispiele, die Reiter und Pferd verbessern. Christopher Bartle zeigt zudem auf, wie man mit dem Druck des Wettkampfs umgeht.

VeroeffentlichteRezension | 11.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: Büchermarkt

Detaillierte Erklärungen Aus seinen Erfahrungen als Dressur- und Vielseitigkeitsreiter auf internationaler Ebene gibt Christopher Bartle, einer der angesehensten Ausbilder und Trainer der Welt, einen vollständigen Überblick über die Ausbildung von Pferd und Reiter. Sein Ausbildungssystem basiert auf der Partnerschaft von Reiter und Pferd mit klaren Verantwortlichkeiten. Der Reiter als Leitender in dieser Partnerschaft setzt die Ziele und übermittelt sie dem Pferd. Das Pferd muss lernen, zu folgen, aber auch mitzudenken und sich nicht ausschließlich auf den Reiter zu verlassen. „Ausbildung des Sportpferdes“ deckt alle Bereiche von der Remontenschule bis zu fortgeschrittener Arbeit ab, von Reiten im Wettkampf bis zur Lösung von Problemen. Des Reiters erstes Ziel ist die Festigung von Sitz und Gleichgewicht und das Erlernen einer Kommunikation mit dem Pferd durch Körpersprache und Sitz. Aus dem Körperkontakt erfolgt zunächst die Schulung und dann die Unterstützung des Pferdes. Darüber hinaus wird die Biomechanik des Pferdes erklärt – wie es sich bewegt und selbst trägt. Daraus kann der Reiter ableiten, wie sich die Selbsthaltung des Pferdes verbessern lässt und er lernt, die Stärken und Schwächen seines Partners Pferd einzuschätzen. Jede Übung wird in Vorbereitung auf Ausführung detailliert erklärt. Es gibt sowohl für die Grundausbildung als auch für fortgeschrittene Dressurübungen, auch im Hinblick auf deren Bedeutung für das Springen.

VeroeffentlichteRezension | 11.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: Pferde in Sachsen und Thüringen 9-07

Aus eigenen Erfahrungen als Dressur- und Vielseitigkeitsreiter auf internationaler Ebene gibt Christopher Bartle, ein angesehener Ausbilder und Trainer, einen vollständigen Überblick über die Ausbildung von Pferd und Reiter. Das Buch deckt alle Bereiche von der Remontenschule bis zu fortgeschrittener Arbeit ab, von Reiten im Wettkampf bis zur Lösung von Problemen. Des Reiters erstes Ziel ist die Festigung von Sitz und Gleichgewicht und das Erlernen einer Kommunikation mit dem Pferd durch Körpersprache und Sitz. Aus dem Körperkontakt erfolgen zunächst die Schulung und dann die Unterstützung des Pferdes. Darüber hinaus wird die Biomechanik des Pferdes erklärt – wie es sich bewegt und selbst trägt. Daraus kann der Reiter ableiten, wie sich die Selbsthaltung des Pferdes verbessern lässt und er lernt, die Stärken und Schwächen seines Partners Pferd einzuschätzen. Jede Übung wird in Vorbereitung und Ausführung detailliert erklärt. Das gilt sowohl für die Grundausbildung als auch für fortgeschrittene Dressurübungen, auch im Hinblick auf deren Bedeutung für das Springen. Für das Springtraining von Sprung- und Vielseitigkeitspferden gibt es Übungsbeispiele, die Reiter und Pferd verbessern. Bartle zeigt auch, wie man mit dem Druck des Wettkampfes umgeht.

VeroeffentlichteRezension | 11.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: www.tovero.de 11-07 Das Ausbildungssystem des Autors basiert auf der Partnerschaft von Reiter und Pferd mit klaren Verantwortlichkeiten. Der Reiter als Leitender in dieser Partnerschaft setzt die Ziele und übermittelt sie dem Pferd. Das Pferd muss lernen zu folgen, aber auch mitzudenken und sich nicht ausschließlich auf den Reiter zu verlassen. „Ausbildung des Sportpferdes“ deckt alle Bereiche von der Remontenschule bis zu fortgeschrittener Arbeit ab, vom Reiten im Wettkampf bis zur Lösung von Problemen. Des Reiters erstes Ziel ist die Festigung von Sitz und Gleich gewicht sowie das Erlernen einer Kommunikation mit dem Pferd durch Körpersprache und Sitz. Aus dem Körperkontakt erfolgt zunächst die Schulung und dann die Unterstützung des Pferdes. Darüber hinaus wird die Biomechanik des Pferdes erklärt, wie es sich bewegt und selbst trägt. Daraus kann der Reiter ableiten, wie sich die Selbsthaltung des Pferdes verbessern lässt und er lernt, die stärken und Schwächen seines Partners Pferd einzuschätzen. Jede Übung wird in Vorbereitung und Ausführung detailliert erklärt. Das gilt sowohl für die Grundausbildung als auch für fortgeschrittene Dressurübungen, auch im Hinblick auf deren Bedeutung für das Springen. Für das Springtraining von Spring- und Vielseitigkeitspferden gibt es Übungsbeispiele, die Reiter und Pferd verbessern. Bartle zeigt auch, wie man mit dem Druck des Wettkampfes umgeht.

VeroeffentlichteRezension | 11.10.2011
5 von 5 Sternen!

Pferdesport International 9-07

Ausbildung des Sportpferdes Vielseitigkeits-Ass Christopher Bartle, Brite und als deutscher Bundestrainer engagiert, erzählt in dem Buch von vielen persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen. So beschreibt der deutsche Bundestrainer zum Beispiel, wie Reiter durch „vitalisierende Gedanken“ faule Pferde im wahren Sinne des Wortes auf Trab bringen können. In seinen Trainingstipps geht er sehr ins Detail. So erfährt der Leser beispielsweise genau, warum der Reiter seinen Oberkörper beim Anreiten eines Steilsprungs anders halten soll als beim Anpeilen eines Oxers – durchaus plausibel und nachvollziehbar dargestellt. Vom „Kindergarten“ bis zur „Weiterführenden Schule“ nennt Bartle seine Trainingspläne. Abgedeckt werden – wie könnte es bei einem Vielseitigkeitsreiter auch anders sein – die der Disziplinen Dressur, Springen und Gelände. Bartle gibt bei der Dressur zum Beispiel Tipps für „engagiertes Halten“, im Kapitel Springen werden unter anderem Übungen zur Verbesserung der Technik vorgestellt, und im Gelände-Teil geht es um das richtige Überwinden von Gräben, Wällen & Co. Außerdem unternimmt Bartle noch einen kleinen Ausflug in die Biomechanik des Pferdes und erklärt, wie Muskeln, Knochen und Gelenke zusammenwirken.

VeroeffentlichteRezension | 11.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: ekz-Informationsdienst 36-07

Partnerschaft zwischen Reiter und Pferd ist die Basis des Ausbildungsprinzips des Autors, der Erfahrungen als Dressur-. Vielseitigkeits- und Hindernisreiter in England und auf internationalem Parkett vorweist. Im 1. Teil der äußerst gründlichen und genauen Darstellung werden Grundlagen der Reiters wie Sitz, Einwirkung und mentale Einstellung des Reiters ebenso ausführlich behandelt wie der Trainingsplan für das Pferd, der neben gymnastizierenden Übungen die Grundlagen für die Springausbildung bietet. Teil 2 enthält die weiterführende Ausbildung: Dressurlektionen ebenso wie Spring- und Geländetraining. Genaue Fotos und Zeichnungen unterstützen den übersichtlich gestalteten Text, der auf spezielle Probleme gesondert eingeht und dem man die englische Herkunft der Ausbildung des Autors deutlich anmerkt (hier war die Übersetzerin besonders gefordert). Leider fehlen: Glossar, Register, Adressen und Hinweise zu benutzter und weiterführender Literatur. Einzusetzen wie zuletzt I. Cygon „Die natürliche Pferdeausbildung“ (ID 45/03).

VeroeffentlichteRezension | 11.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: Pferd+Sport 12-07

„Ausbildung des Sportpferdes“ ist eine neue Reitlehre aus England, die in kleinen Schritten erklärt, wie die Partnerschaft mit dem Pferd auf gesunde Weise stringent und motivierend aufgebaut werden kann, denn nur ein sorgfältig ausgebildeter Partner ist auch ein guter Sportsfreund.

VeroeffentlichteRezension | 11.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: St.Georg Ausg. 09/2007

Partnerschaft und Verantwortung Credo dieses Ausbildungsbuchs aus der Feder von Vielseitigkeitsbundestrainer Chris Bartle: „Man kann ein Pferd zum Wasser führen, das Pferd arbeitet selbständig mit.“ Bartles Ausbildungsziel: eine Partnerschaft mit klarer Aufgabenteilung, Zusammenarbeit statt Unterordnung. Teil eins seines Buchs befasst sich mit den Ausbildungsgrundlagen in Dressur und Springen. Vergleiche vermitteln, was man beim „Idealgefühl“ spüren muss. Wie man das Pferd dazu bringt, zu tun, was es soll, beschreiben Übungen für zu Hause, ergänzt durch Vorschläge und Ansätze zur Lösung von Problemen. In Buchteil zwei widmet Bartle sich den höheren Ausbildungsebenen in Dressur und Springen. Hinzu kommt Gelände. Das Prinzip bleibt: Ziel, Übungen, Problembehebung. Fazit Empfehlenswerter Inhalt, nicht immer glücklich gewählte Bilder. Sehr gut: Eine tabellarische Übersicht der wichtigsten Aspekte nach jedem Kapitel.

VeroeffentlichteRezension | 27.04.2010
5 von 5 Sternen!

„Ausbildung des Sportpferdes“ deckt alle Bereiche von der Remonteschule bis zu fortgeschrittener Arbeit ab, vom Reiten im Wettkampf bis zur Lösung von Problemen. Des Reiters erstes Ziel ist die Festigung von Sitz und Gleichgewicht sowie das Erlernen einer Kommunikation mit dem Pferd durch Körpersprache und Sitz. Aus dem Körperkontakt erfolgt zunächst die Schulung und dann die Unterstützung des Pferdes. Darüber hinaus wird die Biomechanik des Pferdes erklärt, wie es sich bewegt und selber trägt. Daraus kann der Reiter ableiten, wie sich die Selbsthaltung des Pferdes verbessern lässt und erlernt, die Stärken und Schwächen seines Partners Pferd einzuschätzen. Jede Übung wird in Vorbereitung und Ausführung detailliert erklärt. Das gilt sowohl für die Grundausbildung als auch für fortgeschrittene Dressurübungen, auch im Hinblick auf deren Bedeutung für das Springen. Für das Springtraining von Spring- und Vielseitigkeitspferden gibt es Übungsbeispiele, die Reiter und Pferd verbessern. Bartel zeigt auch, wie man mit dem Druck des Wettkampfes umgeht. horse-today 8/09

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Christopher Bartle

Christopher Bartle, hat Erfolge sowohl in der Dressur als auch in der Vielseitigkeit vorzuweisen. 1984 wurde er bei den Olympischen Spielen in Los Angeles Sechster in der Dressur. 1998 gewann er die Vielseitigkeit in Badminton. Sechs Jahre lang gehörte Chris Bartle zur Britischen Dressur-Equipe. Er erlangte zahlreiche Titel und Erfolge auf nationalen und internationalen Turnieren. Als Vielseitigkeitsreiter war er Mitglied des britischen Siegerteams, das die Goldmedaille bei der Europameisterschaft 1997 gewann. Darüber hinaus hat Christopher Bartle viele der britischen Top-Eventer trainiert und fungierte als Dressurtrainer der britischen Olympiamannschaft für die Vielseitigkeit in Atlanta 1996 und Sydney 2000. Er trainiert seit 2001 zusammen mit Hans Melzer sehr erfolgreich die deutsche Vielseitigkeitsmannschaft als DOKR-Bundestrainer (u.a. vierter mit der Mannschaft bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen; Mannschaftsweltmeister 2006 WEG Aachen, Europameister 2011 in Lumühlen, Olympiasieger 2008 und 2012) und betreibt außerdem das Yorkshire Riding Centre in England.

Gillian Newsum

Gillian Newsum hat Bücher über den Reitsport geschrieben bzw. an ihnen mitgearbeitet. Darüber hinaus ist sie Korrespondentin für Reitsportmagazine. Sie selbst reitet Vielseitigkeit und Jagden.

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