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Karteikasten Reitenlehren lernen

Neu: Für alle neuen Reitabzeichen gem. aktueller APO!

Der Karteikasten aus dem FNverlag, der es wahrlich in sich hat

2016 gibt es ihn in dritter Auflage – völlig „runderneuert “, d.h. in der Aufmachung ein echter „beerenstarker“ Hingucker- bodenständig und innovativ zugleich. Langeweile wird damit endgültig aus dem Reitenlernen verbannt und außerdem ist dieser Quader der lebenswerte Beweis dafür, dass Struktur und Innovation alles, nur kein Widerspruch sind. Lust darin zu Schmökern und viel Spaß beim Ausprobieren sind bei diesem echten Unikat in Sachen Wissensvermittlung und -überprüfung selbstverständlich…

Zum einen beinhaltet ER nicht nur die bewährten „Rezeptvorschläge“ (mit allen Bedenkenswerten) für über 100 Longen-, Dressur- und Springstunden zum Nachmachen und dazu passend das Handbuch „Alles- außer gewöhnlich…“, ein Ausbilderportfolio für alle, die mit dieser Tätigkeit liebäugeln oder die bereits (lange) im Geschäft sind und schon immer mal genauer wissen wollten, wie genau die Ausbilderfallen in der täglichen Arbeit versteckt sind und wie man diese möglichst frühzeitig enttarnt bzw. umgeht oder wo die Motivationspunkte für unzählige weitere erfolgreiche Jahre „im Sandkasten oder auf dem Grün“ versteckt sind.

Zum anderen ist ER der erste, mit sortierten 120 Kopiervorlagen passend zu den neuen Reitabzeichen (10-3) und dem Basispass, d.h. kein langes Suchen und Vorsortieren mehr, sondern nur noch sichten und vervielfältigen. Und das ganz ohne Aufgaben oder Antworten, die „Teile der Nutzer verunsichern würden“, da alles gleichermaßen selbsterklärend wie passgenau zu den neuen festgelegten Reitabzeichen-Inhalten ist.

Oder ganz einfach zusammengefasst ist ER das Must – have in jeder Reitvereins- und / oder Pferdebetriebsmediothek ab 2016!

Der Karteikasten beinhaltet:

171 Karteikarten:

  • 8 graue Karten mit (Vor- und Schluss-) Bemerkungen
  • 32 grüne Karten mit Longenstunden
  • 32 blaue Karten mit Dressurstunden
  • 32 pinkfarbene Karten mit Springstunden
  • 67 brombeerfarbene Karten mit Kopiervorlagen für die neuen Reitabzeichen
  • Das 224-seitige Handbuch „Alles- außer gewöhnlich…“ – das Ausbilderportfolio rund um den theoretischen und praktischen Unterricht.

ISBN: 978-3-88542-887-9
Typ: Karteikasten
Erschienen: 3. überarbeitete Auflage 2016
Seiten: Karteikasten mit 171 Karten und 224-seitiger Begleitbroschüre
Maße: 230 x 160 mm

Kundenbewertungen

VeroeffentlichteRezension | 25.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: PSV Baden-Württemberge.V. 1-09

Das Werk „Reitenlehren lernen“ besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil ist ein griffiges Handbuch, das als eine Art „Ausbildungsportfolio“ daherkommt. „Alles was ich vorher wissen muss ...“ lautet zum Beispiel ein Thema, das den an der eigenen Weiterbildung interessierten Reitlehrer auf die modernen Anforderungen des 21. Jahrhunderts einstimmt. Fünf Teile umfasst das Buch, das zum Schluss auch konkrete Hilfen und Anleitungen gibt, den Stoff der Ausbildung zu visualisieren, niederzuschreiben , darzustellen bis hin zum Unterrichtsentwurf. Der Zweite Teil besteht aus einer Sammlung Karteikarten, die sich unterschiedlichen Themen widmen und helfen, den Überblick bei der Ausbildung zu behalten. Teil eins der Karten trägt zum Beispiel den Titel: „Ich trage Verantwortung“. Darin werden Hilfestellungen gegeben, wie sich der Ausbilder zum Beispiel beim Longieren, beim Einsatz der Peitsche, bei der Sitzkorrektur verhält oder wie er seine Schützlinge dazu erzieht, sich selbst fit und beweglich zu machen, um optimal auf das Pferd reagieren zu können. Weiter befasst sich eine Reihe der Karten-Themen mit der Dressur vom Grundsätzlichen über die Gangarten bis zu „Spielen“, die auf dem Reitplatz organisiert werden können, um den Schüler Spaß und Freude zu erhalten. Alle Aspekte, auch die aus der Abteilung „Reiten an der Longe“ werden dabei aktiv gehalten. Das Springen gehört natürlich dazu. Diesem Abschnitt widmen sich die nächsten, andersfarbigen Karten. Auch hier geht es vom Grundsätzlichen zum höheren Anspruch. Der Ausbilder findet dabei zahlreiche Skizzen für Sprungfolgen als Anregung.

VeroeffentlichteRezension | 13.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: Pressedienst PSV Ba-Wü 1-09

Der FNverlag in Warendorf wartet auch zum neuen Jahr mit neuen Ideen auf. Wie so oft geht es dabei um die Ausbildung von Reitern und Pferde. Der Schwerpunkt des hier vorgestellten Werkes setzt allerdings bei jenen an, die eben diese Ausbildung von Richtern und Pferden betreiben. Nun mag so mancher „erfahrene“ Ausbilder sagen: Wozu brauche ich noch solche Handreichungen? Die Antwort muss lauten: Wer do denkt, bleibt stehen, schmort im eigenen Saft, wird unbeweglich gegenüber neuen oder anderen Wegen und Herausgehensweisen. Vor allem aber wird ein solcher „Altbackener“ nicht auf die sich rascher verändernde Reiterwelt reagieren können. In unserer Zeit müssen Ausbilder flexibler werden, moderner arbeiten im Einsatz von Medien im Theorieunterricht, vor allem aber gilt es, sich auf eine sich ändernde Jugend einzulassen und einzustellen. Auch der Anspruch älterer am Reitsport interessierter Menschen, Wiedereinsteiger oder Spätberufener ist anders, höher und erfordert eine andere Haltung der Ausbilder. Das Werk „Reitenlehren lernen“ besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil ist ein griffiges Handbuch, das als eine Art „Ausbildungsportfolio“ daherkommt. „Alles was ich vorher wissen muss ...“ lautet zum Beispiel ein Thema, das den an der eigenen Weiterbildung interessierten Reitlehrer auf die modernen Anforderungen des 21. Jahrhunderts einstimmt. Fünf Teile umfasst das Buch, das zum Schluss auch konkrete Hilfe und Anleitung gibt, den Stoff der Ausbildung zu visualisieren, niederzuschreiben, darzustellen bis hin zum Unterrichtsentwurf. Der zweite Teil besteht aus einer Sammlung Karteikarten, die sich unterschiedlichen Themen widmen und helfen, den Überblick bei der Ausbildung zu behalten. Teil eins der Karten trägt zum Beispiel den Titel: „Ich trage Verantwortung“. Darin werden Hilfestellungen gegeben, wie sich der Ausbilder zum Beispiel beim Longieren, beim Einsatz der Peitsche, die der Sitzkorrektur verhält oder wie er seine Schützlinge dazu erzieht, sich selbst fit und beweglich zu machen, um optimal auf das Pferd reagieren zu können. Weiter befasst sich eine Reihe der Karten-Themen mit der Dressur von Grundsätzlichen über die Gangarten bis zu „Spielen“, die auf dem Reitplatz organisiert werden können, um den Schülern Spaß und Freude zu erhalten. Alle Aspekte, auch die aus der Abteilung „Reiten an der Longe“ werden dabei aktiv gehalten. Das Springen gehört natürlich dazu. Diesem Abschnitt widmen sich die nächsten andersfarbigen Karten. Auch hier geht es vom Grundsätzlichen zum höheren Anspruch. Der Ausbilder findet dabei zahlreiche Skizzen für Sprungfolgen als Anregung. Im letzten Kartensatz geht es um die „graue Theorie“. Vielleicht wurde auch deshalb die Farbe der Karte grau gehalten. Jedoch, wer hier abwinkt, versäumt die guten, anschaulichen Handreichungen. Die Theorie-Inhalte sind alles andere als „grau“. Um diesem Unterricht Farbe zu verleihen, bieten die Karten mancherlei Idee, wie man seinen Schülern „Stoff beibringt“. Schlussbemerkung: An dieser Stelle wurden vor einiger Zeit bereits die umfangreichen Ordner „Lehren und lernen“ vorgestellt. Sie widmen sich der Basisausbildung, dem Longieren und anderen Themen der Reiterei. Die Ordner mit ihren vielen Texten, Bildern und Folien und die oben vorgestellten Karteikarten samt Handbuch ergänzen sich wunderbar. Sie machen die Vorbereitung des Reitlehrers/Ausbilders leichter, handlicher und verbessern dadurch sein Agieren im konkreten Unterricht.

VeroeffentlichteRezension | 13.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: Übungsleiter AKTUELL 12-08

Mit über 144 ausgearbeiteten Reit-/Longen- und Springstunden für Ausbilder und Ausbilderrinnen im Pferdesport. Acht grüne Karten mit Vorbemerkungen, 32 gelbe Karten mit Longenstunden, 36 blaue Karten mit Dressurstunden, 36 orange Karten mit Springstunden, 32 weiße Karten mit Anregungen für den Theorieunterricht und das Handbuch „ALLES ... außer gewöhnlich“ – das Ausbilder-Portfolio rund um den theoretischen und praktischen Unterricht sowie alle Aktivitäten im Pferdesport.

VeroeffentlichteRezension | 13.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: Rezensent auch Hagen 2-03

Diese außergewöhnliche Lehre präsentiert sich in einem Karteikasten, welcher verschiedenfarbige Karteikarten zu den wichtigsten Themen des Reitenlehrens bietet: zu Longenstunden, Dressur- und Reitstunden, außerdem viele wertvolle Tipps für Theoriestunden und Anreize um die Motivation von Lehrer und Schüler zu stärken. Es ist eine ganzheitliche Lehre, die nicht außer Acht lässt, weder die Pädagogik, noch die Kompetenz und den Einfluss des „Lehrers“ oder den artgerechten Umgang mit Pferde. Anbei sind zwei Broschüren enthalten, eine beinhaltet einen Leitfaden durch die Lehre des Reitens (für den Ausb.), die andere ist für Eltern gedacht: hier erfahren sie, wie sie ihr Kind bestmöglich unterstützen können, ohne zu großen Druck auszuüben. Diese kleine Lehre ist wirklich unentbehrlich für Ausbilder und Pferdesport, oder solche, die es werden möchten!

VeroeffentlichteRezension | 13.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: Rezensent 4-03

In diesem Karteikasten findet man jede Menge Material und Anregungen eine Reitstunden neu bzw. interessant zu gestalten. Außerdem kann man die Karteikarten überall mitnehmen ohne das sie lästig und schwer sind. Sie sind sehr anschaulich. Die Karten sind übersichtlich farblich gegliedert – von der Longenstunde bis zur Springstunde. Eine Broschüre informiert wie die Eltern angesprochen werden, die Ihre Kinder dem Reitlehrer anvertrauen. Es ist etwas das ich jedem Reitlehrer nur empfehlen kann.

VeroeffentlichteRezension | 13.10.2011
5 von 5 Sternen!

Quelle: Pferdesport Bremen 3-98; Reiten & Zucht in Berlin-Brandenburg 4-98; Sachsens Pferd 5-98; Reitsport Weser-Ems 4-98; Das Mecklenburger Pferd 5-98; Pferdesport und Pferdezucht in Sachsen-Anhalt 4-98; Pferdemarkt 7-8-98

Mit über 100 vorgeplanten Unterrichtsstunden richtet sich diese Karteikasten vor allem an die Ausbilder, damit diese einen erlebnisorientierten, pfiffigen, abwechslungsreichen und anspruchsvollen Reitunterricht an der Basis gestalten können. Die Bandbreite der Einzelthemen reicht dabei vom Longenunterricht über Reiterspiele, Schulstunden bis hin zu Springstunden mit Übungsparcours. Die Kartei versteht sich als Ideebörse und moderne Reitlehre für Pferde und Menschen und informiert auch Eltern reitender Junioren darüber, welche bedeutende Rolle sie beim Hobby Ihres Kindes spielen. Diese Kartei wurde von Christiane und Ulrike Gast unter Mitarbeit von Britta Rüsing-Brüggemann aus der Praxis für die Praxis erstellt. Alle drei besitzen die Trainer-B-Lizenz, die Richterqualifikation und jahrelange Erfahrung in der Ausbildung. Der Karteikasten für angehende und gestandene Ausbilder/rinnen im Reitsport sowie alle interessierten Pferdesportler/innen.

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Ulrike Gast

Ulrike Gast stammt aus einer alten Reiterfamilie und verfügt über jahrelange praktische Erfahrung mit Pferden und in der Unterrichtserteilung - sowohl für Kinder und Jugendliche als auch für Erwachsene. Die Sonderpädagogin aus dem Sauerland kümmert sich seit langem neben der Ausbildung von Breiten- und Turniersportlern insbesondere um die Aus- und Fortbildung von Pferden und von Ausbildern im Reit- und Voltigiersport. Sie ist eine bundesweit gefragte Referentin, Richterin, Verfasserin von Artikeln in Fachzeitschriften, passionierte Pferdefotografin und (Drehbuch-) Autorin verschiedenster Bücher und Videos gemeinsam mit anderen namhaften Autoren. Last but not least kümmert sich die lizensierte Trainerin gemeinsam mit Ihrer Schwester Christiane um die Entwicklung von funktionsgerechtem Lederequipment.

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Christiane Gast

Christiane Gast stammt ebenso wie Ihre Schwester Ulrike aus einer alten sauerländer Pferdefamilie. Seit Jahren kümmert sich die Chefsekretärin in ihrer Freizeit nicht nur um die eigenen (Turnier-) Pferde sondern um unzählige Breitensport- und Turnierreiter bzw. Pferde sowie um die Aus- und Fortbildung von Ausbildern im Pferdesport. Passend für ihre Leidenschaft für pfiffige Fachliteratur hat die lizensierte Trainerin bereits bei mehreren Lehrvideos mitgewirkt und ist über die Grenzen des Sauerlandes hinaus eine gefragte Richterin. Last but not least kümmert sie sich gemeinsam mit Ihrer Schwester Ulrike um die Entwicklung von funktionsgerechtem Lederequipment.

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