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Das Geheimnis der unsichtbaren Hilfen

Gut reiten zu können: Dieser Wunsch vereint Kinder, Jugendliche und Erwachsene, Freizeit- und Sportreiter.

Dabei soll die Verständigung mit dem Pferd reibungslos funktionieren, gut aussehen und sich harmonisch anfühlen – ganz gleich, ob im täglichen Training, beim Ausritt oder in einer Wettkampfsituation. Daher gilt eine besondere Bewunderung Spitzenreitern, die scheinbar mühelos und mit fast unsichtbaren Hilfen ihre Pferde zu Höchstleistungen animieren. Der Versuch, solchen Vorbildern nachzueifern, endet allerdings nicht selten in Frustration oder zumindest im täglichen Kleinkampf gegen hartnäckige, scheinbar unüberwindliche kleine und größere Probleme.

In diesem Buch wird das komplexe Zusammenspiel der Bewegungssysteme von Pferden und Reitern analysiert und so das Geheimnis der unsichtbaren Hilfen gelüftet. Hunderte von praxisgerechten Tipps und Übungen laden zum Ausprobieren ein. Denn gutes Reiten kann man lernen – unabhängig von Alter oder Ausbildungsstand.

Aus dem Inhalt:

  • Reiten: Die gemeinsame Bewegung zweier Körper
  • Der Sitz: Bitte nicht stören!
  • Die Hilfen: Die Pferdebewegung formen
  • Die Einwirkung: Gemeinsam sind die Hilfen stark
  • Fehler sind ganz normal: Niemand ist perfekt!
  • Durchlässigkeit: Damit das Pferd die Hilfen annimmt
  • Übungen: Auf den Fokus kommt es an

Zielgruppe:
Alle Freizeit- und Sportreiter und deren Ausbilder

Isabelle von Neumann-Cosel: Das Geheimnis der unsichtbaren Hilfen - Gutes Reiten kann man lernen


ISBN: 978-3-88542-707-0
Typ: Buch
Erschienen: 1. Auflage 2017
Seiten: 208 Seiten, über 400 farbige Fotos und 33 farbige Illustrationen
Maße: 190 x 250 mm, gb. Hardcover

Kundenbewertungen

Pieci | 14.09.2017
5 von 5 Sternen!

Warum sieht das Reiten bei guten Reitern so einfach aus und warum ist es eigentlich so schwer? Und wann empfinden wir einen Ritt als schön? Hilfen sollen dem Pferd helfen, den Reiter zu verstehen. Einige Reiter beherrschen diese Verständigung, ohne dass ihre Einwirkung von außen wahrgenommen wird. Andere stören das Pferd sichtbar oder unsichtbar, ohne sich dessen bewusst zu sein. Und nicht jeder Ausbilder oder Richter ist in der Lage, den funktionalen von einem optisch scheinbar perfektionierten Sitz – sprich: gestreckt mit tiefem Absatz getragenen Händen und erhobenem Kinn – zu unterscheiden. Isabelle von Neumann-Cosel beschäftigt sich in ihrem aktuellen Buch mit der Frage, wie man - biomechanischen Grundsätzen folgend und auf den losgelassenen Sitz aufbauend - kaum sichtbar einwirkt und dennoch ein Maximum an Bewegungsqualität und Rittigkeit erntet. Die Kreise, in denen diesbezüglich das Bewegungslernen stattfindet, sind so komplex und vielschichtig, dass es nicht möglich ist, sein Ziel ohne kompetente (!) Anleitung und Korrektur zu erreichen. Wer dies versucht, wird immer seine Stärken stärken und den Restfehler beim Pferd suchen. „Der trabt halt nicht besser.“ Da die meisten von uns leider nicht wöchentlich bei Toptrainern reiten können, nimmt uns Isabelle von Neumann-Cosel an die Hand: Wir streifen Physik und Psychologie, machen Bekanntschaft mit Bildern und Bewegungsvorstellungen und brechen alle Ideen herunter auf die Bereiche einer Reiteinheit in allen Gangarten und Lektionen. Die Erkenntnis, dass Fehler normal sind, hilft uns, sie als Betätigungsfelder und nicht als Mangel zu erleben. Zu guter Letzt gibt es ein Potpourri gezielter Übungsformen, aus dem sich jeder seinen Schwerpunkt selbst suchen darf. Dem ambitionierten Freizeitreiter wie auch dem Turnierreiter und allen Ausbildern liefert dieses Buch eine ausgezeichnete Grundlage für das Training, um Fehler zu analysieren, falsche Bewegungsvorstellungen aufzubrechen und erlernte, festgefahrene Muster zu korrigieren. Ihrer Art zu schreiben, kauft man ab, dass sie auch noch täglich im Sattel ihres Anjou sitzt und sehr wohl weiß, wie sich die Optimierung der Bewegung zweier Körper gestaltet und anfühlt. Und: Gutes Reiten kann man tatsächlich lernen!

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Isabelle von Neumann-Cosel

Isabelle von Neumann-Cosel ist Journalisten, Dressurreiterin, FN-Ausbilderin, Richterin und Reitsport-Fachautorin. „Das Pferdebuch für junge Reiter“ aus ihrer Feder gehört zu den erfolgreichsten Pferdebüchern in deutscher Sprache. Viele weitere Standardwerke zur Basisausbildung von Reiter und Pferd folgten. Sie ist bekannt für pädagogische Kompetenz ohne Fehlergucken und erhobenen Zeigefinger. Die Mutter dreier Töchter lebt heute in Mannheim.

Mit Ihrer Cousine Susanne von Dietze verbindet sie eine langjährige praktische Zusammenarbeit, in der zahlreiche Bücher und Lehrfilme entstanden sind. Beide sind international renommierte Ausbilderinnen.

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